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MATTHIAS SCHAMP
1964 geboren in Bochum, aufgewachsen in Krefeld
1983-90 Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Bochumer Ruhr-Universität
seit 1990 freischaffend tätig als Autor und Bildender Künstler
2011 Gründung des "Situativen Brachland Museums" (mit Steffen Schlichter)
2010 Gründung von "Schamp-Wendland-Maschine" (mit dem Musiker Volker Wendland)
2009 Lehraufträge und Werkvertrag an der TU Berlin, Institut für Architektur (Fachgebiet Bildende Kunst)
2008 Im Auftrag des Kunstmuseums Bochum Teilnahme an einem bilateralen Kuratoren-Austauschprogramm
Deutschland-Südafrika, zweimonatiger Aufenthalt in Südafrika, Arbeitsplatz in der National Gallery, Kapstadt
2007 Konzept & Organisation von "Reflektieren und Frittieren, Veranstaltungsreihe zum Verhältnis von High Culture
und Alltagskultur im Kunstmuseum Bochum (im Rahmen von "Der Mythos-Grill")
Mit Steffen Schlichter Konzept und Organisation von "Beauty Farm", internationale Performance- und Videokunst, für
Neue Kunst im Hagenbucher, Heilbronn (gefördert durch die Stiftung Kunstfonds Bonn)
2006 Konzept & Organisation von "und es bewegt sich doch – extended", Kunst-im-öffentlichen-Raum-Teil der
Ausstellung "und es bewegt sich doch", Kunstmuseum Bochum
2005 Konzept & Organisation der "Mönchengladbacher Mömenta", Internationales Performancewochenende
(für das MG-Citymanagement) 
2003 Lehrauftrag an der Bauhaus-Universität Weimar für "Kunst im öffentlichen Raum und Neue künstlerische
Strategien"
2000-04 Monatliche Veröffentlichung eines "Schlechten Verstecks" im Magazin Titanic
1999 Gründung der "Wir sind das Bild"-Bewegung
1998 Planung und Organisation des Symposiums "Künstler als Organisatoren II / inwieweit können organisatorische
Prozesse als Gestaltungsaufgaben und insofern als Material im künstlerischen Sinne verstanden werden?" im
Künstlerhaus Dortmund (mit An Seebach)
1998 Start der Serie "Schlechte Verstecke"
1997 Gründung des Mythos-Grills
1995-96 Idee & Konzept zu "Der Helix-Hochbau, Ereignisse zum erweiterten Kunstbegriff", mit Claudia Heinrich
Leitung der 14-teiligen Veranstaltungsreihe im Kunsthaus Essen
1991-96 Herausgeber der "NON(+)ULTRA, Zeitschrift für syntaktische Konfusion"
1991 Gründung des "Büros für syntaktische Konfusion"
1990-93 Mitglied der Literatencombo "Woyzecks in Casablanca"
PREISE, STIPENDIEN
2011 Projekt-Stipendium Kunstvermittlung, Stiftung Künstlerdorf Schöppingen
2011 Stipendium KunstKommunikation des DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (mit Gilbert Geister)
2009-10 Arbeitsstipendium der Filmstiftung NRW (für das Hörspiel "Die Invasion der Inversen")
2008 Stipendium Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop, gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern
2007 Stipendium Stadtmühle Willisau (CH)
2006 Transfer-Stipendium des Landes NRW (u. a. zweimonatiger Aufenthalt in Istanbul)
2004 Stipendium Künstlerhaus Kloster Cismar des Landes Schleswig-Holstein
2001-02 Kunstkäfig-Stipendium der Sutter-Gruppe, Essen
2000 Artist in Residence, Northern Gallery for Contemporary Art, Sunderland (GB)
1998 Stipendium Künstlerdorf Schöppingen für Literatur
1998 Preis für Prozessorganisation, vom Kunstseminar Freie Hochschule Metzingen (jetzt FH Schwäbisch-Hall)
1993 Junge Kunst im Ruhrgebiet – W.-Zimolong-Wettbewerb, Sonderpreis der Stadt Gladbeck